Über 60 Vereinsmitglieder haben sich am 11.2. zur Winterwanderung getroffen. Matthias und Martin haben einige Fotos geschossen, die findet Ihr hier.
Danke an Klaus und Marlies für die wunderbare Wanderung, Erklärungen und Versorgung am Forsthaus und die tolle Präsentation der Jagdergebnisse.

Am 31.12.11 haben wir das Jahr durch zahlreiche genüssliche Starts mit anschließender Silvesterparty ausklingen lassen! Fliegt gesund, fröhlich und
Liebe Mitglieder, Angehörige und Freunde der Segelfliegerei
hiermit möchten
Euer Vorstand

Unser langjähriges Vereinsmitglied
Mit seinem Lieblingsflugzeug dem "Pirat" genießt er sein Alter in vollen Zügen und verbringt noch immer die ein oder andere Stunde über der Stadt Brandenburg.
Wir sind froh, dass Zippi bei uns ist.
Wir wünschen dir auch für die nächsten Jahre
Juniorenmannschaft gewinnt Deutsche Meisterschaft, beste Einzelplatzierungen
Die Streckensegelflugsaison ist zu Ende, damit steht die Wertung der Deutschen Meisterschaft im Streckensegelflug (DMSt) fest. Die Piloten des Fliegerklubs konnten sowohl die persönlichen Pilotenwertungen, als auch die Vereinswertung in den letzten Jahren immer weiter verbessern und sich langsam mit den deutschen Spitzenvereinen messen. Im Mai 2011 legten die Junioren Erik Schöbe (Steinberg) und Sarah Drefenstedt (Brandenburg), mit einem 600km-Dreiecksflug, einen der punkthöchsten Flüge in Deutschland vor. Andreas Lachmann (Plessow) steuert einen hervorragenden 550km-Flug hinzu. Diese Leistung konnte keine Juniorenmannschaft in Deutschland überbieten und somit freut sich der Verein erstmalig über einen Deutschen Meistertitel seiner Piloten. Auch die Einzelwertungen der Piloten können sich sehen lassen. Erik Schöbe belegt den 3. Platz der Junioren der Clubklasse in Deutschland, Sarah Drefenstedt Platz 4 der Frauenwertung und Andreas Lachmann Platz 1 der Standardklasse/Junioren im Land Brandenburg. Ebenfalls geht die Leistung der Junioren in die Seniorenwertung mit ein, was den Brandenburgern weiterhin den Vizetitel der Mannschaft Senioren/Clubklasse beschert, hier erflog Michael Scholz (Klein Kreutz) mit dem Junioren Team einen beachtlichen Erfolg.
Bundesweit belegt der Fliegerklub Platz 10 von 646 bundesweit teilnehmenden Vereinen. Mit über 100.000 Streckenflugkilometern umrundeten die 34 Piloten des Vereines die Erde ca. 2,5 Mal nur mit Hilfe der Sonnenenergie.
Für ihre Leistungen werden die Junioren am Segelfliegertag in Darmstadt geehrt.
Herzlichen Glückwunsch an Sarah, Andreas und Erik für diese tolle Mannschaftsleistung!
Auf dem Fliegerball wurden die drei noch einmal für Ihren Erfolg gebührend geehrt. Dabei überraschten unsere Joungster mit einer Spende über 400 € an den Verein! Ein Teil des beim Segelfliegertag in Darmstadt überreichten Preisgeldes findet sich zukünftig in der Verbesserung unsere Vereinsflugzeugavionik wieder. Eine bemerkenswerte Geste!
Nach mehreren geplanten Anläufen der letzten Jahre ist es jetzt wahr geworden.
Unser Hangflugexpeditionsteam mit 8 FKBler und 2 Strausberger Gästen ist am Freitag den 7.Okt zum Dingel bei Hofgeismar aufgebrochen. Anreise ca 4 Std, 300km bei Schauerwetter, mit dabei die ASW19. Da die Dingelaner uns freundlicherweise die gesamte Infrastruktur samt Unterkunft u. Winde einschließlich der Nutzung aller Flugzeuge überlassen hatten, mussten wir keinen DoSi mitnehmen.
Der erste Tag bescherte uns bei verbleibendem Schauerwetter einen kräftigen und böigen NW Wind, der Hangflug zwischen den Schauern am hiesigen Heuberg ca 220m ü.Platz ermöglichte. Die Bedingungen waren sehr fordernd, Start im Lee, dann Windenschlepp bei ca 40km Wind auf ca 450m, Hangflug zwischen den Schauern und Landeanflug mit ca 140km/h durch das Lee des Nordwesthangs. Gleich das ganze Turbulenzprogramm !
Da uns die 2 DoSis des LSV Hofgeismar zur Verfügung standen, sind alle zum Fluge gekommen und haben schnell die Besonderheiten des Hang und Bergfliegens kennen gelernt.
Am Sonntag wechselte die Windrichtung auf SW, das Wetter beruhigte sich und nach anfänglicher Thermik trug der Schöneberg Hang den ganzen Tag über. In Höhen zwischen 220 bis 600m konnten alle ausgiebig den beständigen Aufwind nutzen und die schöne nordhessische Herbst Hügellandschaft optisch genießen. Alles was fliegbar war wurde in die Luft gebracht und 7 Flugzeuge zierten den ca 2 km langen und 150m über dem Startplatz liegenden Schöneberg. Am Abend gabs jede Menge Typenbier für Duo, DG1000, LS4, ASG29 u.LS8, welches unter Einbehaltung der „Eckbierregelung“ vor den Halle auf der „Nölebank“ unmittelbar eingenommen wurde.
Am Montag hatte der Wind wieder auf WNW gedreht und böig zugenommen. Start und Landung waren abermals ein Turbulenz-Erlebnis und haben den Neuligen schnell die Auswirtung eines Windsprungs beim Durchfliegen des Lees deutlich gemacht. Hangflug in kleinen Portionen fand dann am sogenannten „Männerhang“ statt, ca 5 km Luvseitig vom Platz in ca 220-250m Höhe. Der Rückflug entlang des NW Hangs in Gipfelhöhe war sportlich.
Am Dienstag, unserem Abreisetag stand der Wind ungünstig und wir konnten in Ruhe einpacken und fahren.
Insgesamt haben alle das Thema Hangflug mit seinen Besonderheiten gut ausprobieren können und sind jetzt in der Lage auch andere Hänge unter die Flügel zu nehmen. Spätestens im nächsten Herbst, da sind sich alle einig, soll es weitergehen.
Herbert


Leider wird es nun immer kälter. Die Flugsaison nähert sich dem Ende und die Baustundensaison beginnt. Das ist die Chance für neuere
Beim FKB ist heiraten zur Zeit sehr angesagt. Nathalie und Felix, beide Mitglieder des Fliegerklubs, haben sich das Ja-Wort gegeben.
Das Wetter war wie geplant sensationell für September. Eltern und Trauzeugen organisierten eine wunderbare harmonische Hochzeitsfeier.
Das Winglet-Spalier, beim Ausmarsch des Brautpaares, ist mittlerweile zur Hochzeits-Tradition geworden. Das gemeinsame Holzsägen gelang wunderbar, hoffen wir das alles bei den beiden so gut klappt.
Der Fliegerklub wünscht den beiden eine glückliche gemeinsame Zukunft.

Den Fliegerklub Brandenburg vertraten Max Lemke und Kai Brademann.

Das Wetter meinte es nicht gut mit den norddeutschen Segelflugpiloten. Wo war sie hin die „brennende Heide“ und die Zuverlässigkeit des Flämings? Tiefflug ohne Hang lautete die Devise. Wir wollen in der 1. Bundesliga bleiben! Getrieben durch den Teamgeist trafen sich jedes Wochenende bis zu 10 Piloten mit Bundesligaambitionen. Auch in der 19.Bundesligarunde war die Startstelle voll. Die 18m-Klasse wurde vorgeschickt. Anschließend startete das Clubklasserudel mit 700m-Basis und 35km/h Wind. Einige brachen ab, andere schauten sich das Havelland sehr detailliert an. Wir brauchen Punkte, wir brauchen Punkte! Die Wolkenstrukturen entlang ging es nach Magdeburg, mit der Clubklasse ohne Wasser fühlte man sich wie ein welkes Blatt im Wind. Es sind schon 2 Stunden vorbei! Der Rückenwindschenkel! Bis das Rad rollt?!Die DG800 kündigt an in Bienenfarm zu landen, das bringt vielleicht noch ein Pünktchen mehr. Soweit es geht Richtung Osten. Am Ende stehen magere 60-70km/h auf dem LX. Die südlichen Nachbarn in Lüsse konnten auch nicht mehr bieten, bloß die waren schon sicher weiter. Ein 100er Schnitt nach den anderen füllt die Bundesligatabelle und das Zittern beginnt. Erst morgens um 9 wird ein erneuter Blick gewagt. Platz 23, 2 Punkte im Vorsprung! Juhuuuu!! Hoffen wir auf gutes Wetter im Jahr 2012 und darauf, dass sich die sinnlosen Luftraumvorhaben nicht durchsetzen lassen. Vielen Dank an alle
Das letzte Wochenende (20./21.8.) war neben der Bundesliga auch für unsere Flugschüler sehr erfolgreich. Am Samstag gelang es Phillip Schossau (Brandenburg) mit dem einsitzigen Schulflugzeug Astir CS bei recht schwierigem Blauthermikwetter einen Zielrückkehrflug über 110 km nach Burg und zurück durchzuführen. Der fliegerisch krönende Abschluss der Ausbildung ist ein solcher Überlandflug des Schülers über eine Mindeststrecke von 50 km. Begleitet wurde Phillip von unserem erfahrenen Piloten Felix Gottschalk (Spandau) und einem weiteren Flugschüler Kai Brademann (Berlin) in dem doppelsitzigen Schulflugzeug ASK21. Durch diese Teambegleitung war es möglich, auch bei sehr schwierigen Bedingungen den Überlandflug erfolgreich zu absolvieren. Mehrere Male musste ein Außenlandefeld anvisiert werden, aber es gelang den Piloten immer wieder, sich aus niedriger Höhe hochzuarbeiten. Sicherlich ein unvergessliches Erlebnis zum Abschluss der Ausbildung und ein schönes Beispiel, wie erfahrene Piloten im Team ihr Wissen an die Flugschüler weitergeben.
Am darauffolgenden Sonntag führte dann Albrecht Seim seinen ersten Alleinflug durch. Albrecht hatte die Segelflugausbildung vor etwa 2 Monaten begonnen und war jetzt, kurz nach dem Schulungslager, in der Lage, selbständig die 3 Platzrunden für die A-Prüfung zu fliegen, dem wichtigsten Schritt für die weitere Ausbildung zum Piloten.
Herbert Horbrügger

